Navi im Handy
Wer sein Handy mit Navigation im Auto nutzt, der sollte als Fahrer tunlichst die Finger von seinem Handy lassen, denn sonst kann es teuer werden. In einem aktuellen Fall wies das Oberlandesgericht Köln (Az. 81 Ss-OWi 49/08) eine Beschwerde eines Autofahrers zurück, der vom Amtsgericht Bonn wegen der Nutzung des Handys am Steuer zu einer Geldbuße von 70 Euro verurteilt worden war.
Besagter Autofahrer hatte vergeblich darauf hingewiesen, dass er das Mobiltelefon nur zum Navigieren in die Hand genommen hätte und nicht zum telefonieren. Für die Richter bezog sich das Nutzungsverbot des Handys auf sämtliche Bedienfunktionen. Allerdings untersagte das Gericht wurde die Nutzung der GPS Navigation eines Handys nicht komplett. Den Anweisungen kann man während der Fahrt folgen, aber wer zu Handy greift, egal ob zum telefonieren oder Zwecks Navigation kann von der Polizei zur Kasse gebeten werden. Die strafe hierfür ist in Deutschland aber vergleichsweise in Europa mit 40 Euro niedrig und wird nur von Frankreich mit 35 Euro und Bulgarien mit 15 Euro unterboten. Spitzenreiter sind die Niederlanden mit 150 Euro und Italien mit bis zu 594 Euro (Stand: 06/08)
Besagter Autofahrer hatte vergeblich darauf hingewiesen, dass er das Mobiltelefon nur zum Navigieren in die Hand genommen hätte und nicht zum telefonieren. Für die Richter bezog sich das Nutzungsverbot des Handys auf sämtliche Bedienfunktionen. Allerdings untersagte das Gericht wurde die Nutzung der GPS Navigation eines Handys nicht komplett. Den Anweisungen kann man während der Fahrt folgen, aber wer zu Handy greift, egal ob zum telefonieren oder Zwecks Navigation kann von der Polizei zur Kasse gebeten werden. Die strafe hierfür ist in Deutschland aber vergleichsweise in Europa mit 40 Euro niedrig und wird nur von Frankreich mit 35 Euro und Bulgarien mit 15 Euro unterboten. Spitzenreiter sind die Niederlanden mit 150 Euro und Italien mit bis zu 594 Euro (Stand: 06/08)
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